Sicherheitsständer für Ringscaff - Modulgerüst Modul goes Fassade

(DGB Ausg. Nr. 01, 2009)

Schon lange wird in der Fachwelt die alternative Anwendung von Modulgerüsten für den Fassaden-Einsatz diskutiert. Das Thema voreilendes Geländer erfreut sich ebenfalls „langjähriger Beliebtheit". Die RUX-Techniker haben beide Themen aufgegriffen und stellen dem Markt ein neuartiges Produkt zur Verfügung. Der neue RUX- Sicherheitsständer für Ringscaff-Modulgerüste wurde zur Verbesserung der Sicherheit beim Auf- und Abbau des Gerüstes, zur schnelleren Montage und zur Kosteneinsparung bei der Beschaffung des Materials entwickelt.

Der Sicherheitsständer hat eine Höhe von 2,00m. Am Ständer ist ein Modulgerüst-Teller sowie zwei Sicherheits-Geländerhaken für die Montage von leichten Rückengeländern aus dem RUX-Super-Gerüst angebracht. Durch den höhenversetzten Einbau der Ständer und Sicherheitshaken ist es möglich die Rückengeländer vorlaufend d. h. aus gesicherter Position zu montieren und wieder zu demontieren.

Zudem wird die Montage durch den Einsatz von Rückengeländern aus dem RUX-Super-Gerüst vereinfacht und gleichzeitig der Investitionsbedarf reduziert, da in den Bereichen der Rückengeländer keine Riegel eingebaut werden müssen.

Durch die Kombination der neuen Sicherheits-Geländerhaken mit den bewährten und preisgünstigen RUX-Super-Rückengeländer erhöht sich die Sicherheit für die Gerüstnutzer, da verhindert wird, dass einzelne Rückengeländer entnommen

werden können, ohne den gesamten Geländerstrang zu demontieren („definitives Geländer"). Natürlich ist die Verwendung der Sicherheitsständer durch die bestehende Zulassung für das Ringscaff-Modulgerüst legitimiert.

Die Vorteile für Sie im Überblick:

  • Verwendung von leichten Rückengeländern aus dem Fassadengerüst.
  • Montage-Geländerpfosten und vorlaufende Geländer entfallen. Ermöglichung einer stets gesicherten Position bei der Montage und Demontage. Ebenso wird die Anschnallpflicht verringert.
  • Logistische Vorteile gegenüber einem Fassadengerüst (geringe Lademaße)
  • Flexibilität eines Modulgerüstes
  • Keine Bevorratung unterschiedlicher Rahmenbreiten
  • Gewichtseinsparung
  • Umbaumaßnahmen oder partieller Abbau können einfacher durchgeführt werden
  • Beläge können bei Bedarf eingespart werden. Zum Beispiel muss beim Einsatz als Dachdeckergerüst nur die oberste Lage mit Belägen bestückt werden.
  • Ein Gerüstsystem für alle Anwendungen

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